25.03.2026
Der Künstler Jonathan Meese, einst selbst Schüler der Stormarnschule, blickt im Gespräch gemeinsam mit Louise Otterbein, ebenfalls ehemalige Schülerin, auf seine Schulzeit zurück. Dabei geht es nicht nur um Erinnerungen an Lehrer und Mitschüler, sondern auch um die frühen Spuren seines künstlerischen Denkens – und die Frage, wie sich schon damals sein kompromissloser Blick auf Kunst und Leben abgezeichnet hat.
Meese, der heute für seine freie, oft provokante Kunst bekannt ist, spricht offen über das Spannungsfeld zwischen Zwang und Freiheit ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch sein Leben zieht.
Der vollständige Artikel ist in der aktuellen Ausgabe der FAZ erschienen, als Magazin in Übergröße, passend zur Eigenwilligkeit der Persönlichkeit, die darin zu Wort kommt.
Hier ein Auszug aus dem Artikel:
"Erinnern Sie sich an Aufgaben aus dem Kunstunterricht?"
"Ja, ich habe die ganzen Zeichnungen und Sachen noch, auch eine Skulptur, sie ich noch ziege. Die ist der Heilige Gral. (…) Dafür habe ich eine schlechte Note bekommen, weil die Figur aussah wie ein Mumin (…). Ich habe nur eine Vier bekommen."
"Man kann lernen, die Kunst auszuhalten. Man muss sie geschehen lassen und darf sich ihr nicht in den Weg stellen."